Intentionen: 2021 mehr von..., weniger von...

Statt klassische “New year, new me”-Goals wollte ich von 6 cool cats wissen, von was sie im Jahr 2021 gerne mehr und von was weniger kultivieren möchten.

Hier ihre Antworten.

Sabine Reiter, Maike Gabriela, Melissa Pond, Kinga Katharina, Mabelle Sainclaire und Nicole Schurz über ihre Intentionen 2021


Sabine Reiter, Make-Up Artistin & Venus Moments

Mehr...

  • Self-Love

  • Intuition

  • Vertrauen

  • Witchy Energy (alles von Meditation bis Astrologie und Kräuterwissen)

Weniger…

  • Urteilen (über sich selbst oder Anderen - auch wenn es nur Kleinigkeiten und unterbewusstes Urteilen ist, meine Jahresübung ist das Urteilen los zu lassen).

  • giving advice“. Wenn wir anderen immer Ratschläge geben, ohne dass diese darum gebeten haben, implizieren wir unterbewusst dass wir es besser wissen. Mein Fokus für die Zukunft ist es bewusst zu kommunizieren und andere zu empowern dass sie sich selbst vertrauen anstatt sofort jedem ungefragt meinen Rat zu geben.

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Foto:
Martina Trepczyk


Maike Gabriela, Human Design Readerin

Mehr…

  • Dekonditionierung always (aber auch mit dem Motto healing darf Spass machen)

  • Vertrauen in sich selbst (du bist dein eigener Guru)

  • Feiern unserer kleinen ‘weirden’ Eigenschaften (sie lassen uns hervor stechen)

Weniger…

  • die Angst füttern (sie entfernt uns von unserer Berufung)

  • Perfektionismus

  • dem Glauben, dass was man selber macht ist besser als was Andere machen

  • Spaltung (We are one. Separation ist illusion.)

Mehr zu Maike und ihrer Arbeit könnt ihr im Podcast nachhören.


Melissa Pond ist Yogalehrerin & Begründer des Mindful Movements bei denen sie dir “kreative Bewegungskurse außerhalb der Box” bietet.

Melissa Pond, Mindful Movement

Mehr…

  • Liebevolle Unbekümmertheit: das alltägliche Sorgen ganz einfach sein lassen

  • Wilde Kreativität in Teamarbeit

  • Klassisches Händchenhalten

Weniger…

  • Atemloses Kontrollieren

  • Koffein Kopfschmerzen

  • Plastik in allen Lebensbereichen


Mabelle Sainclaire gibt unter MabellesLoft Einblicke in ihr Leben.

Mabelle Sainclaire, @MABELLESLOFT

Mehr:

  • Kreativität & Produktivität ausleben

  • Nachhaltigkeit im Alltag integrieren

  • Selbstachtung pflegen

Weniger:

  • Zulassen negativer Beeinflussung

  • Extremer Selbstlosigkeit

  • Sorgen runterschlucken


Kinga Slota ist ein Marketing Managerin in einem Medienkonzern und Mitgründerin von DAERE, einer Plattform für Frauen, die Selbstbestimmung leben möchten. (Foto: Theresa Kaindl)

  • Leichtigkeit: 2020 war tough. Es hat uns viel abverlangt, aber auch viel beigebracht. Über Rassismus, Herkunft, Privilegien, Zusammenhalt, Medien und gesunden Menschenverstand. 

    Schwierige Entscheidungen mussten wir individuell mit Weitblick und Rücksicht auf die Gesellschaft treffen. Und auch wenn ich hoffe, dass wir in der Retrospektive sagen werden, dass es nachhaltig positive Veränderungen mit sich gebracht hat, für 2021 wünsche ich uns allen mehr Leichtigkeit.

  • Selbstbestimmung: Da(e)re steht dafür, mutig zu sein. Unsere Mission mit DAERE ist Selbstbestimmung für jede Frau. Warum? Weil selbstbestimmte Frauen die Kraft haben unsere Welt zu einem besseren Ort zu machen.

  • Gleichberechtigung: Ich bin geboren am 8. März, internationaler Weltfrauentag. Mein Name steht für "Kämpferin für ihre Sippe". Der Kampf um Gleichberechtigung ist mir sozusagen in die Wiege gelegt und 2020 hat uns Frauen in vielen Punkten leider zurückgeworfen. Umso wichtiger, das wir dranbleiben!

Weniger…

“2020 war tough.”

  • Selbstzweifel: Oft steht uns nichts mehr im Weg, als wir selbst. Wir sollten weniger Zeit investieren, an uns zu zweifeln und stattdessen, aktiv an uns glauben.

  • impulsiver Konsum: Ob für Kleidung, Beauty oder Food - es gibt mittlerweile viele Brands, die faire und nachhaltige Alternativen schaffen. Ich glaube fest daran, dass wir durch bewusste, individuelle (Konsum-)Entscheidungen Gründer*innen und Unternehmen supporten können, die für Veränderung stehen.

  • Isolation: Ich kann mich nicht daran erinnern, wann es ein Jahr gab, in dem ich so viel mit mir selbst war. So wenig Aus war. Nicht verreist bin. Weihnachten ohne Familie und Freunde gefeiert habe. Sorge um meine Mitmenschen hatte. Dabei hat es mich persönlich vermutlich noch glimpflich getroffen. Ich hoffe nichts mehr, als dass der Spuk endlich ein Ende hat, wir Covid-19 unter Kontrolle kriegen und künftig öfter wieder zusammen sein können.


Nicole Schurz ist Yoga- und Living Yolates-Lehrerin sowie die Co-Founderin des kindclub.

  • Umarmungen

  • Zusammensein

  • Leichtigkeit

  • Tanzen

  • Reisen

Weniger…

  • Ungewissheit

  • Zweifel

  • zu Hause essen 😂

  • Grenzen

  • Überdenken

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